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Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) - Basismodul


Ziele und Inhalte der Veranstaltung:

Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist eine verhaltenstherapeutische Behandlungsmethode mit dem Ziel, größere Flexibilität im Denken und Handeln zu erreichen. Dies geschieht durch das pragmatische Erlernen achtsamer Akzeptanz sowie durch die Orientierung des Handelns auf Lebensziele hin. Die Annahme ist, dass Leiden keine Störung ist, sondern zutiefst menschlich, und dass die Fähigkeit des flexiblen Umgangs mit Leiden bei allen psychischen Störungen relevant ist.
Theoretische Grundlage ist die Bezugsrahmentheorie (RFT), in der verhaltenstherapeutische Wirkprinzipien auf sprachliche Fähigkeiten angewendet werden. Die Herangehensweise der ACT ist prozessorientiert, v. a. auf der Basis sechs grundlegender Prozesse zum offenen, achtsamen und engagierten Verhalten in schwierigen Situationen. Diese werden theoretisch und vor allem praktisch erlebbar gemacht. Selbsterfahrungselemente und Rollenspiele aus dem beruflichen Alltag ermöglichen den unmittelbaren Transfer in die therapeutische Arbeit.

Veranstaltung Nr.: 20FL1688

Zielgruppe:
Psychologen, Ärzte, Therapeuten

Termine:
Mittwoch, 27.05.2020 von 09:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag, 28.05.2020 von 09:00 - 18:00 Uhr

Ort:
Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach, Konferenzzentrum, Raum 1 und 2
Vulkanstraße 58, 56626 Andernach

Teilnehmerzahl:
max. 10

Dozenten:
Dipl.-Psych. Beate Ebert

Gebühr:
624,00 € zzgl. 7 % MwSt. (inkl. Verpflegung)

Hinweise:
Die Akkreditierung der Veranstaltung ist bei der BÄK beantragt.


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