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Veranstaltung "Deeskalation: Gewalt, Konflikt und Krise – Herausfordernde Situationen in somatischen Settings" (Nr. 9201) wurde in den Warenkorb gelegt.

Deeskalation: Gewalt, Konflikt und Krise – Herausfordernde Situationen in somatischen Settings


Ziele und Inhalte der Veranstaltung:
Mitarbeitende in somatischen Krankenhäusern und Arztpraxen stehen zunehmend vor der Herausforderung, mit aggressivem oder bedrohlichem Verhalten von Patient:innen oder Angehörigen umzugehen. Anders als in psychiatrischen Einrichtungen existieren in somatischen Bereichen häufig keine etablierten Konzepte zur Gewaltprävention oder Deeskalation – was die Belastung für das Personal zusätzlich erhöht.

Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Grundlagen zur Entstehung von Gewalt- und Konfliktdynamiken und zeigt wirksame Strategien zur frühzeitigen Erkennung und Deeskalation kritischer Situationen. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu fördern und Mitarbeitende dabei zu unterstützen, auch in akuten Krisen professionell, ruhig und souverän zu agieren.

Neben theoretischen Inputs bietet die Veranstaltung Raum für den Erfahrungsaustausch, Selbstreflexion und die Bearbeitung konkreter Praxisbeispiele.

Ziele und Inhalte:
• Entstehung von fremd- und eigengefährdendem Verhalten in Aufnahmesituationen
• Erklärungsmodelle für Gewalt und präventive Ansätze
• Grundlagen der Krisengesprächsführung und deeskalierende Haltung
• Milieutherapeutische Maßnahmen zur Gewaltreduktion in somatischen Settings
• Einführung in das Safewards-Modell

Veranstaltung Nr.: 26QS9201

Zielgruppe:
Mitarbeitende aus somatischen Krankenhäusern, Ambulanzen und Arztpraxen, die im Umgang mit herausforderndem Verhalten mehr Sicherheit gewinnen möchten

Termine:

Mittwoch, 15.04.2026 bis Mittwoch, 15.04.2026, 09:00 - 17:30 Uhr

Ort:
Gesundheitszentrum Glantal Meisenheim, Konferenzraum 2. OG
Liebfrauenberg 32, 55590 Meisenheim

Teilnehmerzahl:
max. 16

Dozenten:
M. A. Björn Daum
M. A. Justin Wilhelms

Gebühr:
350,00 € zzgl. 7 % MwSt. für unsere externen Kunden.
Für Beschäftigte des Landeskrankenhauses (AöR) wurden die Kosten bereits durch den Arbeitgeber bezahlt.

Hinweise:
Fortbildungspunkte (vorbehaltlich Anerkennung durch die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz): 8

Ihre Ansprechperson:
Vanessa Wohde
(02632) 407 5616
v.wohde@landeskrankenhaus.de


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